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„Einen Älteren fahre
nicht an, sondern ermahne ihn wie einen Vater...die
älteren Frauen wie Mütter“ meldet uns der heilige
Apostel Paulus in seinem Brief an Timotheus (5,
1-2)
Das Echo dieser in mythologischer Zeit ausgesprochener
Worte stellt bestimmt auch heute die Verhaltensregel
jener gewissenhaften und bewussten Menschen dar,
unabhängig davon, ob die Sorge für Alten und Schwachen
ihre moralische oder profesionelle Verpflichtung
ist. Von den ersten muss man mit Aufmerksamkeit
sprechen, wie von den Menschen, die alle Schlüsselbegriffe
der Moral, Tradition, Liebe, Religion und Ethik
begriffen haben. Ihre Angehörigen haben ein großes
Glück sie bei sich im Alter zu haben, in dem sie
in der Gelegenheit sind, die von ihnen erhaltenen
Liebe und Sorge mit einer Weisheit zu erwidern,
von der das Alter gekrönt wird.

Treffen im Flur |
Aber
noch von diese anderen muss man mit verpflichteter
Verehrung sprechen! Weil sie wahre Philanthropen
sind, Menschen, die ihre Aufmerksamkeit
und Sorge verallgemeinern, indem sie auf
alle Unglücklichen, Verlassenen und Unbeschützten
verbreiten, die sie in solcher Form erreichen
können. Ihre Arbeit ist selbstlos, und ihr
Ausdauer beispielhaft.
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In heutigen, modernen Gesellschaften
sind die Personen solcher Ansichte und Entschlüsse
in verschiedenen Tätigkeitsformen organisiert:
in Heimen, Zentren, Zufluchtsorten und anderen
sozialen Anstalten. Eine von solchen Anstalten
in

Rentnerklub |
unserem
Gebiet befindet sich im Herzen der Vojvodina.
Das Institut für Sozialschutz erwachsener
und alter Personen, das Altenheim – Novi
Becej wurde in 1948, unter dem Namen Das
Heim der Unglücklichen gegründet.
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Am Anfang waren unter seinem
Dach kaum 15 alte und unbeschützte Personen untergebracht.
Heute ist das eine Anstalt, in der über 350 Menschen
von etwa 100 Angestellten gepflegt werden.

regelmäßige Untersuchung
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Ambulanz
des Zentrums |
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